Was das Netzwerk sieht
- Pfadmetriken: Latenz, Jitter, Paketverlust, Erreichbarkeit der Probenziele. Das ist die Messung; der Node inspiziert nie Traffic in deinem LAN.
- Die Messwerte deines Nodes, wenn du sie veröffentlichst (eigene Sensoren sind privat, solange du sie nicht öffentlich machst).
- Metadaten von LoRa-Frames (für welchen Node ein Frame war, wann, von welchem Hörer) — nie den Inhalt.
Was bei dir bleibt
- Identität: ein auf dem Board erzeugtes secp256k1-Schlüsselpaar. Besitz: deine Wallet-Adresse. Es gibt keine Benutzertabelle, keine E-Mail, kein Konto.
- Der Tunnel-Schlüssel: von deinem Handy über dein Wi-Fi auf den Node geschrieben. Der Server kann keinen Tunnel in dein LAN öffnen.
- LoRa-Schlüssel: Die Schlüsselphrase für deine Sensoren liegt auf dem Node (und den Sensoren). Der Server leitet verschlüsselte Frames blind weiter.
- Deine genaue Position: einmal für die Attestierung genutzt; die öffentliche Karte zeigt eine um 200–800 m verschobene Position. Der Ghost-Modus nimmt den Node komplett von der Karte (er verdient weiter, weniger).
Offen von Haus aus
Die Firmware ist öffentlich; die lokale Seite des Nodes (seine LAN-IP) zeigt, was er gerade sendet. Die Web-Analytik auf dieser Seite kommt ohne Cookies aus und speichert keine IPs.