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Sensmos Hub

Dein Node läuft auf dem Gerät, das du schon hast — ganz ohne ESP32.

Ein Container auf einem Raspberry Pi, NAS oder Heimserver. Er tritt dem Netz bei wie ein Node, misst deinen Anschluss und öffnet denselben verschlüsselten Tunnel zu Home Assistant wie ein physischer Node.

Was du brauchst

  • Docker mit Compose auf einem Gerät, das immer läuft und im selben LAN wie Home Assistant steht, oder Home Assistant OS / Supervised für das Add-on.
  • Die Sensmos-App mit einem Wallet. Der Hub wird auf die Wallet-Adresse registriert, die du ihm gibst.

Docker

git clone https://github.com/sensmos-network/sensmos-hub.git
cd sensmos-hub
cp .env.example .env        # trage deine Wallet-Adresse in HUB_OWNER ein
docker compose up -d
docker compose logs -f      # zeigt device_id und PIN

Der Container nutzt das Host-Netzwerk: Die App erreicht den Hub beim Koppeln auf Port 80 (per mDNS als sensmos-<id>.local, wie einen ESP32-Node), der Tunnel erreicht dein LAN, und ping misst den echten Hausanschluss.

Nach dem ersten Start erscheint der Hub in der App in der Node-Liste dieses Wallets.

Home-Assistant-Add-on

  1. Einstellungen → Add-ons → Add-on-Store → ⋮ → Repositories → https://github.com/sensmos-network/sensmos-hub hinzufügen.
  2. Sensmos Hub installieren, owner (deine Wallet-Adresse) und optional pin eintragen, starten.
  3. Das Add-on-Protokoll zeigt die Node-ID und die PIN.

Koppeln und das HA-Panel

  1. Öffne in der App den Hub → Einstellungen → Fernzugriff → Koppeln, während das Handy im selben WLAN ist. Gib die PIN ein. Die App schreibt einen Kopplungsschlüssel auf den Hub; der Schlüssel verlässt dein LAN nie.
  2. Füge auf der Node-Karte die Integration HA-Panel hinzu und gib die LAN-Adresse von Home Assistant an, zum Beispiel 192.168.1.20:8123. Beim Add-on ist das die Maschine, auf der es läuft.
  3. Ab jetzt öffnet sich das Panel von überall, über den Hub. Fernzugriff erklärt den Tunnel im Detail; die Regeln sind dieselben: nur private Adressen, keine Portweiterleitung, nur für den Besitzer.

Was er heute kann

  • Registriert sich auf dein Wallet und hält eine ausgehende, verschlüsselte Verbindung zum Netz, wie ein Node.
  • Misst deinen Anschluss zu Ankern (Ping, TCP, HTTP, DNS); die Ergebnisse fließen in dieselbe Karte und dieselben Anschlussberichte wie bei anderen Nodes.
  • Koppelt sich mit bis zu vier Handys und öffnet den Tunnel v2 zu privaten Adressen in deinem LAN.

Noch nicht: LoRa-Funk über USB, lokaler MQTT-Broker und Datenpuffer, lokale Sensorhistorie, Offline-Karte. Das sind die nächsten Schritte auf der Roadmap.

Dateien

Alles, was der Hub braucht, liegt in seinem Datenordner (./data bei Docker, der Add-on-Speicher bei Home Assistant):

DateiInhalt
identity.jsondas Schlüsselpaar des Hubs; löschen für eine neue Identität (ein neuer Node)
pairing.jsonvon Handys geschriebene Kopplungsschlüssel
pin.txtdie PIN, wenn du keine gesetzt hast

Fragen, klare Antworten

Verdient der Hub GALU?

Nein. Er hat kein Funkmodul, leitet also nichts weiter und erweitert keine Abdeckung; Belohnungen gehen an Nodes, die das tun. Der Hub ist für den Tunnel, die Messungen und später für deine Sensordaten zu Hause da.

Kann ich Hub und ESP32-Node gleichzeitig betreiben?

Ja. Es sind getrennte Nodes auf demselben Wallet. Der Hub ist ein guter Platz für den Tunnel, wenn deine ESP32-Nodes auf Batterie laufen oder weit weg von Home Assistant stehen.

Sieht der Server meinen Home-Assistant-Verkehr?

Nein. Der Tunnel ist Ende-zu-Ende verschlüsselt mit einem Schlüssel, der aus dem Kopplungsschlüssel abgeleitet wird; den schreibt das Handy nur über dein eigenes LAN auf den Hub. Der Server leitet unlesbare Rahmen weiter und kann selbst keinen Tunnel öffnen.

Was kostet das?

Pauschal 0,5 GALU an einem Tag, an dem du den Tunnel nutzt, wie bei einem physischen Node. Der Hub selbst ist kostenlos. Bei leerem Guthaben wird nichts blockiert.

Aktualisiert: 2026-11-01